Home Archiv

Besuchen Sie uns auch auf
den sozialen Netzwerken:

TiBauf Facebook

Es war die Lerche
Lerche0

Theaterstück von Ephraim Kishon

Fr./Sa. 02./03. Dez., 20 Uhr
So. 04. Dez., 16 Uhr

Was wäre, wenn Julia und Romeo dem literarischen Tod im letzten Moment von der Schippe gesprungen wären? Ganz einfach: Sie würden noch heute in irgendeinem Buch ihr Dasein fristen. Nicht so vollendet, wie bisher, aber dafür vielleicht umso tragischer. Was im Falle von Ephraim Kishon bedeutet: ungleich komischer. Denn der Großmeister des Komischen und Satirischen zeigt die beiden in „Es war die Lerche“ als gealtertes Ehepaar, sie, lockengewickelte Hausfrau, er, abgehalfterter Tanzlehrer, beide gegen ihren Zerfall anstreitend. Und zwischen ihnen ihre ewig pubertierende Tochter Lukretia: „Was wisst denn ihr beide von Liebe?“ Doch Kishon wäre nicht Kishon, hätten nicht auch weitere Figuren aus Shakespeares Theaterstück die Zeiten durchwandert, so Julias Amme und Pater Lorenzo, beide mehr tot als lebendig - und, last but not least, um sich der Originalsprache zu bedienen, the Master himself, der Meister persönlich: William Shakespeare. Immerzu dichtend will er nun endlich dafür sorgen, dass sein Werk zur Vollendung kommt. Was bei diesem nicht gerade blutarmen Autor nicht weniger bedeutet als: Die beiden müssen endlich sterben. Doch was wird dann aus Kishons Buch?

Es spielen:
Karin Hoyer
Gunter Hess
Eddie Gromer

Regie:
Jürgen M. Brandtner

alt alt alt alt

Bereits gespielt am 

Sa. 09. April 2016, 20 Uhr (Premiere)
Fr./Sa. 15./16. April 2016, 20 Uhr
Fr./Sa. 22./23. April 2016, 20 Uhr
Fr./Sa. 29./30. April 2016, 20 Uhr
Fr./Sa. 24./25. Juni 2016, 20 Uhr
Fr./Sa. 08./09. Juli 2016, 20 Uhr
Fr./Sa. 15./16. Juli 2016, 20 Uhr
Fr./Sa. 04./05. Nov., 20 Uhr
Fr./Sa. 11./12. Nov., 20 Uhr
Fr./Sa. 25./26. Nov., 20 Uhr